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Streckenänderung aus aktuellem Anlass vorbehalten.

Gipfel stürmen…

Nein, schwindelfrei müssen Sie nicht sein. Aber Spaß haben an kurvenreichen, wenig befahrenen Strecken. Das beginnt schon beim Prolog am Donnerstagmittag mit einer Sonderprüfung im eigens für uns gesperrten „Lech Canyon“. Zum fröhlichen Hütt‘nabend lädt unser Partner Mercedes-Benz in die rustikale Rud-Alpe hoch über Lech ein.

Am Freitag schwingen wir ab ins Lechtal und klettern hinauf nach Gramais, der kleinsten Gemeinde Österreichs. Auf Schleichwegen entlang des Lech geht es auf das 1.894 m hohe Hahntennjoch und wieder hinunter ins Inntal nach Imst. Über den Fernpass erreichen wir zur Mittagspause Lermoos. Von der Terrasse des MOHR life resort begeistert Sie der Blick auf das gewaltige Zugspitzmassiv.

Bei der Rückfahrt durch das einsame Berwangertal und einem Abstecher in das wildromantische Hinterhornbach können Sie dann wieder Oldtimerfahren in vollen Zügen genießen. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Die Lecher Gastronomie ist auf Gäste mit feiner Zunge vorbereitet.

…und fröhlich feiern.

Über den Hochtannbergpass erreichen wir am letzten Tag den herrlichen Bregenzerwald mit einem großartigen Aussichtspanorama auf die Allgäuer und Schweizer Berge.

Wir lassen uns über das Furkajoch in das liebliche Laternsertal treiben und freuen uns schon auf die Mittagsrast u. a. mit feinen Strudelvariationen im Garten des historischen Gasthof „Taube“ in Rankweil.

Danach umfahren wir Bludenz und kommen auf der alten Arlbergstraße über Langen nach Stuben. Motosportfreunde seien daran erinnert, dass 1927 auf dieser Strecke das erste Arlbergrennen stattfand. Der Sieger bei den Automobilen hieß übrigens Hans Stuck auf Austro Daimler ADM 3 L Sport.

Durch die 1887 spektakulär aus dem Fels gehauene Flexengalerie landen wir wieder dort, wo alles begonnen hat. Und Sie freuen sich auf den Galaabend im „Gläsernen Zelt“ – mitten im Park des Hotel Arlberg – um mit alten und neuen Freunden auf erlebnisreiche Oldtimertage in einer herrlichen Bergwelt anzustoßen. Wohl bekomm’s!

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